Autorenarchiv

Erfolgreiche Dienstprüfungen im Bezirk Kufstein

Kürzlich legten zwei ganz junge Bergwachtanwärter der Einsatzstelle Thiersee, Karrer Johannes und Pirchmoser Daniel, erfolgreich ihre Bergwachtdienstprüfung vor der Bezirksverwaltungsbehörde in Kufstein ab. Frau Mag. Hofer Anita von der Abt. Umwelt der BH Kufstein zeigte sich sehr erfreut über das ausgezeichnete Wissen der beiden jungen Bergwachtanwärter und wünschte ihnen alles Gute für ihre weiteren Tätigkeiten als Bergwächter.

Foto: v.l.: Pirchmoser Gerald,Schulungsverantwortlicher der Est. Thiersee, Karrer Johannes,BW-Anwärter, Frau Mag. Hofer Anita, Leiterin Abt. Umwelt der BH Kufstein,Pirchmoser Daniel,BW-Anwärter, BL-Stv. Gander Albert.

Bergmesse zum 70-Jahre Naunspitzkreuzjubiläum der Bergwacht Niederndorf

Trotz widriger Witterungsverhältnisse fand auch heuer wieder die traditionelle Naunspitzmesse im Zahmen Kaiser statt. Diesmal allerdings im Bereich der Vorderkaiserfeldenhütte. Die von Pater Marko aus Kufstein zelebrierte und von der Bundesmusikkapelle Ebbs feierlich gestaltete Messe war ein würdiger Rahmen für das 70-Jahre Naunspitzkreuzjubiläum der Bergwacht Niederndorf.

Wir trauern um Elmar Ginther!

In tiefer Trauer nimmt die TIROLER BERGWACHT Abschied von ihrem langjährigen Mitglied und guten Kameraden

Elmar Ginther

Träger des Silbernen Ehrenzeichens für Verdienste um die Republik Österreich

Träger der Verdienstmedaille des Landes Tirol

Träger des Goldenen Verdienstkreuzes der Tiroler Bergwacht

Landesleiter in Ruhe, Bezirksleiter Imst in Ruhe

Ehrenmitglied der Diensthundestaffel der Tiroler Bergwacht

Als ehemaliger Landesleiter und Bezirksleiter in Imst hat er über Jahre die Geschicke der Tiroler Bergwacht geleitet.

Unser Mitgefühl gilt seiner Frau Angelika mit Familie.

Wir werden Elmar stets ein ehrendes Andenken bewahren.
Wir verabschieden unseren lieben Kameraden am Mittwoch, den 15. Mai um 14:00 Uhr in Imst zu seiner letzten Ruhe.

Für die Landesleitung der Tiroler Bergwacht,
für die Bezirksleitung Imst der Tiroler Bergwacht,
für die Diensthundestaffel der Tiroler Bergwacht
sowie im Namen aller BergwächterInnen

Erfolgreicher Sucheinsatz

Am 10.04.2019 wurde in St.Johann eine 79 Jährige Frau vermisst, die um 11:30 Uhr zum letzten Mal gesehen wurde. Zum Glück konnte sie gegen 20:15 Uhr von einer Suchmannschaft und der Diensthundestaffel der Tiroler Bergwacht gefunden werden.

Insgesamt waren am Mittwoch 12 Einsatzkräfte der Tiroler Bergwacht in Zusammenarbeit mit der Polizei als gesetzliche Einsatzleitung im Einsatz. Die Abgängigkeit wurde von Angehörigen gegen 18:00 Uhr der Tiroler Bergwacht, Einsatzstelle Fieberbrunn, gemeldet. Diese aktivierten sofort die Leitstelle und die Polizei. 9 Bergwächter und 3 Diensthundeführer befanden sich noch vor 19:00 Uhr im immer noch schneereichen Mühlbachgraben, dem vermeintlichen Suchgelände. Zum Glück konnte die vermisste Person unverletzt bei den Almen am Kalkstein aufgefunden werden.

Ehrungen der Bergwacht Söll

Unlängst wurden bei einer Einsatzstellenversammlung der Bergwacht Söll im feierlichen Rahmen drei Mitglieder geehrt, welche seit 60 Jahren der Einsatzstelle Söll angehören. Es sind dies die Bergwächter Embacher Franz, Embacher Leo und Hörl Matthäus. Die Ehrung erfolgte vom Bezirksleiter Kufstein, Karadakic Zvonko, dem örtlichen Einsatzstellenleiter Strasser Johann, sowie von Delegierten der Bergbahnen Söll sowie dem TVB .

Foto: v.l. Bgm. Horngacher Alois, Söll, Einsatzstellenleiter Strasser Johann, Bergwächter Embacher Leo, Bergwächter Hörl Matthäus, Bergwächter Embacher Franz, Bezirksleiter Karadakic Zvonko.

Erreichbarkeit

Tiroler Bergwacht
Landesgeschäftsstelle
Brixner Straße 2/1.OG
A-6020 Innsbruck

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Parteienverkehr:
Montag 9-12 Uhr

Tel: +43 (0)664 60 255 100

verwaltung@tbw.gv.at

Wussten Sie, dass…

– ca. 1100 Bergwächter ihren Dienst in einer der 99 über das gesamte Landes- gebiet verteilten Einsatz- stellen leisten?

– rund 50 Frauen Mitglieder der Bergwacht sind?

– Bergwächter im Dienst als Beamte anzusehen sind?

– der Finanzbedarf der Tiroler Bergwacht durch Zu- wendungen des Landes, der Gemeinden sowie durch Spenden gedeckt wird?